Aktuelles aus dem Blog

15. Januar 2019

Dreikönigsmusig + special guest

Mit ihrer Spielfreude, ihrem Können und ihrem vielseitigen Repertoire von klassischem Jazz, Evergreens, Swing begeistern die 3 Musiker bei vielen Anlässen... mehr

14. Januar 2019

Ulrike Moser ist Agnes, die Pfarrhauserin

Herzensgut ist die Agnes – aber halt arg wunderfitzig … der Pfarrhauserin 1820 bleibt nichts verborgen, was in „ihrem“ Pfarrhaushalt und im Ort vor sich geht. So zeichnet die neue Erlebnisführung ein lebendiges Bild von Ostrach... mehr

22. Dezember 2018

Gmeiner-Verlag publiziert Räubergeschichte

Die Entscheidung ist gefallen: im Themenjahr „Schwarz Vere 2019“ wird die „Räubergeschichte aus Oberschwaben“, so der vorläufige Arbeitstitel, als aufwendig gebundenes Buch im Gmeiner-Verlag erscheinen... mehr

15. Dezember 2018

Räuber-Abend mit Musik in Königseggwald

Es geht vorwärts mit dem LEADER-Tourismusprojekt, das die Gemeinde Ostrach federführend koordiniert... mehr

Zum Vere-Blob

Der Schwarze Vere und seine Bande

Es ist ein spannendes Stück Heimatgeschichte und liefert eine Vorstellung dazu, wie es vor zweihundert Jahren „aussah“ in Oberschwaben: das Themenjahr „Schwarzer Vere 2019“ bezieht sich auf die Gefangennahme und den Tod des bekannten Räuberhauptmanns im Jahr 1819. Für Einheimische und für Besucher, bei Gruppen und Einzelgästen, Kindern und Erwachsenen öffnet sich ein Zeitfenster, das mit allen Sinnen erlebt werden kann - in Oberschwaben übrigens noch sichtbar als „verspätete“ Barockzeit mit vielen baulichen Zeugnissen wie Kirchen und Klosteranlagen. Gleichzeitig profitieren Interessierte heute von den Errungenschaften der Neuzeit wie einem demokratischen Gesellschaftssystem, Schutzgebiete zum Erhalt der Artenvielfalt, frei zugänglicher Bildung. Womöglich lehrt die traurige Geschichte des „Schwarz Vere“ nicht zuletzt, diese Werte zu schätzen und zu bewahren.